Margarets Jakobsweg – Zwei

Der zweite Tag der Wanderung
Es ist erstaunlich. Ich komme gut aus dem Bett, draußen regnet es nicht.
Ich hab doch noch ein paar Sachen aus dem Rucksack entfernt, ihn leichter gemacht. Auch die Stöcke nehme ich nicht mehr mit. Die Erfahrung des ersten Tages hat mir gezeigt, dass es meist über asphaltierte und landwirtschaftlich genutzte Wege geht, da brauche ich sie nicht. Auch das Reisenecessaire wird um manche Cremetube erleichtert.
Pünktlich klopft meine Freundin an die Tür. Es kann losgehen. Sie bringt mich zum Ausgangspunkt meiner Wanderung zurück. Von der Kirche aus laufe ich los.

Kein Regen, etwas Wind, ich steige den Berg hoch, der Weg führt wieder über die Höhen des Bliesgaus. Wolken und Sonne wechseln sich ab. Es begegnet mir niemand. Zunächst laufe ich durcheinen Wald, dann wieder an Wiesen und Feldern vorbei.

019Ich sehe die ersten Herbstzeitlosen. Aus der Erfahrung des ersten – am Schluss doch schweren Tages – weiß ich: Pause machen ist wichtig. Immer mal wieder lädt mich eine Bank zum Ausruhen ein, zum Ausruhen von der Belastung durch den schweren Rucksack. Dieses „unbekannte Ding“ auf meinem Rücken, das mir oft Schmerzen bereitet. Ich laufe über asphaltierte Feldwege, auf geschottertem Weg, auf weichem Waldboden, das allerdings nur selten. Es ist wunderschön über die Höhe zu gehen, der Blick in die Ferne gerichtet, schweift über die Dörfer unter mir hinweg. Der Horizont ist allgegenwärtig. Es ist einfach schön. Aber der Körper fordert eben auch seinen Tribut.
Meine Hände klammern sich an die Trageriemen des Rucksacks. Damit will ich den Druck auf Schulter und vor allem auf den Rücken vermindern. Und wenn ich mal wieder eine Pause brauche, denn nehme ich mir die Zeit dazu. Ich hab’s ja wirklich nicht eilig. Der Weg heute: 10 bis 12 Kilometer. Dann erwartet mich wohl ein gepflegtes Hotel und ein leckeres Abendessen, das ich mir dann redlich verdient habe.
Ich wandere an Kreuzen vorbei, lese Sinnsprüche am Weg, wie „Wir sollten immer daran denken, dass wir den längsten Weg noch vor uns haben. Nicht, dass wir ihn fürchten, sondern, dass wir alle Zeit für ihn gerüstet sind“, komme an einer ehemaligen Einsiedelei vorbei, ein Schild weist auf ein dortiges Wunder hin, das zur Gründung des Klosters in Gräfinthal führte.

Jakobsweg1„Im 13. Jahrhundert soll der Überlieferung nach auf dem Brudermannsfeld ein frommer Mann gelebt haben. Er hatte sich ein Madonnenbild geschnitzt, das er sehr verehrte. Das Bildnis der schmerzhaften Mutter Gottes stand in einer Nische eines hohlen alten Baumstammes am Waldrand. Eines Tages kamen Räuber vorbei, die den frommen Mann schlugen und auf die Schmerzensmadonna in dem Baum mit Pfeilen schossen. Fünf Mal trafen sie die Holzplastik. Da geschah das Wunder: aus den Einschüssen der Figur floss warmes, rotes Blut. Die Wegelagerer flohen in Angst und Schrecken. Der Klausner aber verbreitete die wundersame Geschichte in der ganzen Gegend. Wie viele andere besuchte auch die Gräfin Elisabeth von Blieskastel den Einsiedler, um das Wunder zu sehen. Sie litt an einer schmerzhaften Augenkrankheit und bestrich die Augen mit dem Blut der Madonna. Die Gräfin wurde auf der Stelle gesund. Aus Dankbarkeit entschloss sie sich, der Mutter Gottes eine Kapelle zu bauen. Sie ließ Holz und Kalkbausteine an Ort und Stelle bringen. Als die Arbeiter mit dem Bau beginnen wollten, war das Baumaterial verschwunden. Sie fanden es in dem nahen Tal des Letschesbaches. Sie meinten, das sei ein Scherz und brachten das Baumaterial wieder an die Stelle des Brudermannsfeldes. Aber am nächsten Morgen lagen Holz und Steine wieder unten im Tal. Gräfin Elisabeth sah darin einen Fingerzeig Gottes und ließ ein Kloster und eine Kapelle am Letschenbach bauen. Seitdem wird dieser Ort Gräfinthal genannt. Ein Kreuz und eine Inschrift auf dem Brudermannsfeld erinnern an diese Geschichte.
Ich laufe durch den Wald nach Gräfinthal hinunter. Ganz am Ende der Wegstrecke fällt mir die alte Pflasterung auf. Sie muss viele hundert Jahre alt sein, überquere, nun am meinem Ziel angekommen, die Autostraße. Kaffeetrinken, die letzten Sonnenstrahlen genießen, meine Sachen auspacken, noch ein bisschen durch die Gegend spazieren, die letzten Reste des ehemaligen Klosters aufsuchen – ohne Rucksack – mich von der Wanderung erholen. Darauf freue ich mich jetzt und gehe auf das nahe gelegene Hotel zu. Ein Schild klärt mich auf: Wegen Küchenrenovierung vorübergehend geschlossen. Dabei hatte ich das Zimmer gebucht. Tja. Es gibt noch zusätzlich unberechenbare Dinge auf meiner Tour.
Ich setze mich auf die trockenen Stühle der Terrasse, zünde mir eine Zigarette an – ich bin eine der wenigen Raucher, die bei ihrer Sucht geblieben sind – und denke nach. Eine Frau kommt vorbei, wir reden kurz miteinander. Ich erzähle ihr mein Problem. Sie hat einen Tipp. Nur wenige Meter von mir entfernt, um die Ecke und deshalb für mich nicht zu sehen, sei ein neu eröffnetes Café. Soweit sie wisse, würden dort auch Ferienwohnungen vermietet. Da aber alles ganz neu ist, weiß sie nicht, ob das Appartement noch im Bau oder schon fertig ist. Auf jeden Fall, das Café sei jetzt geöffnet.
„Also krieg ich doch einen Cappuccino“, denke ich mir, stehe auf, sattele wieder den schweren Rucksack und laufe um die Ecke. Ein gemütliches, altes, neu renoviertes Haus, eine ehemalige Mühle erwartet mich. Letzte Sonnenstrahlen blinken auf den hier noch nassen Tischen und Stühlen. Ich gehe in das Café, rechts das Kuchenbuffet, gegenüber die Stube mit gemütlichen Tischen und Stühlen. Liebevoll eingerichtet. Ich schiele auf den Kuchen, wäre ja auch nicht schlecht nach all den Strapazen. Links neben mir steht ein etwa 50-jähriger Mann, der eigentlich nicht so neben ein Kuchenbüfett passt. Ich spreche ihn an, er ist der Besitzer des Hauses, des Cafés. Kurz erkläre ich mein trauriges Schicksal, von aller Welt verlassen, in einer fremden, wenn auch nicht allzu fernen Gegend von meinem Haus gelegen, suche ich eine Bleibe. Er denkt nach. „Für eine Nacht“ sage ich. „Ich hätte da eine Idee, aber für eine Nacht, das mache ich eigentlich nicht. Ach was, kommen Sie mal mit.“
Wir gehen den Flur entlang, steigen eine alte, noch nicht überarbeitete Treppe nach oben, der Hausherr schließt eine Tür auf, öffnet rechts das Zimmer. „Hier könnten Sie schlafen, wenn Sie wollen.“ Ein Bett, ein Schrank, ein Nachtisch mit Lampe, ein Stuhl. Das ist alles. Wegen des Gewichts meines Rucksacks habe ich auch auf ein Buch verzichtet. „Es gibt doch heute in jedem Hotel einen Fernsehapparat“, hatte ich mir gedacht. „Du wirst sowieso zum Lesen zu müde sein, ein bisschen Fernseh gucken, ja“ dachte ich mir.
Gegenüber liegt ein geräumiges Bad, das ich benutzen kann. Ich frage nach dem Fernseher, den ich geradeaus im Wohnzimmer der Ferienwohnung sehe. „Natürlich können Sie hier fernsehen. Ich werde ihn anmachen.“ Also, auch dieses Problem ist gelöst. Wir einigen uns über den angemessenen Preis, plus einer Zulage fürs Putzen, da ich ja nur eine Nacht hier bleibe. Jetzt wird es Zeit für Cappuccino und Himbeertorte. Draußen sitzen, auch wenn die Sonne bereits hinter den Bäumen verschwunden ist. Ich verstaue meine Sachen in „meinem“ Appartement, gehe wieder nach unten, fühle mich schon so gut wie heimisch und esse den Kuchen ganz auf.
Dann erst wechsele ich die Wanderhosen mit den gewohnten Jeans, ziehe einen Pullover über, leichte Schuhe an und mache mich auf, die Gegend, das Kloster, zu erkunden. Aber erst laufe ich die Strecke ein Stück ab, die ich morgen auf dem Jakobsweg einschlagen will. Ich suche die Jakobsmuschel. Der Weg führt direkt an meiner Bleibe vorbei, ich gehe ein Stück durch eine neu angelegte Platanenallee, dann zweigt der Jakobsweg nach rechts ab, führt den Berg hinauf. „Wie immer“, denke ich, „zuerst geht es den Berg hoch, dann wandere ich wieder über die Höhen, wie bisher.“

044Danach spaziere ich – ach ist das schön, so ganz ohne Gepäck, so ganz zivilisiert – durch die Anlage, schaue mir die alten Häuser an. Das Kloster soll wieder instand gesetzt werden, eine Kapelle innerhalb der alten Mauern ist bereits gebaut worden. Die Tür ist offen. Drinnen alles neu. Ich laufe an den Häusern aus dem 19. und 20. Jahrhundert vorbei, über eine Wiese, muss wieder zurückgehen, es gibt kein Durchkommen, denn eine hohe Mauer umzäunt das ganze Anwesen mit Häusern, Gaststätten und dem für mich geschlossenen Hotel.
Am frühen Abend kehre ich in mein neues „Zuhause“ zurück, steige in die große Badewanne, schau die Nachrichten an. Dann suche ich das Lokal auf, bestelle mir Wein und Flammkuchen.
Es ist nicht schwer allein zu sein. Der Gastgeber erzählt  von seiner Scheidung, dem neuen Zusammenleben mit seiner Freundin. Ich mag Lebensgeschichten.
Ziemlich erschöpft lege ich mich schlafen und lausche dem immer stärker aufbrausenden Wind, dem Plätschern des nahen Baches, fühle die einsame Umgebung, die ich ja von meinem wirklichen Zuhause – ich wohne auf dem Land in einem alten Bauernhaus, das zu einem ehemaligen landwirtschaftlichen Hof gehört – kenne. In der Nacht wache ich immer wieder auf. Der Wind nimmt weiter zu, der Regen auch. „Wird schon werden“, hoffe ich. Das Ein- und Ausziehen der Regensachen hab ich ja in den letzten zwei Tagen gelernt.
Mein Frühstück ist eines der besonderen Art. Denn das Café öffnet ja erst um 14 Uhr. Der gütige Hausherr hat mir ein bisschen Kaffee in eine Tasse geschüttet: „Das reicht für vier Tassen“, dazu auch Zucker. Also steh ich auf, klappe mein letztes Brot auseinander, das ich mir für unterwegs zu Hause noch gemacht habe. Die Unterseite ohne Käse soll meinen Hunger stillen, Wasser den Durst. Also: „Wasser und Brot, geht doch.“ Dann brühe ich mir den Kaffee auf. Ist in Ordnung. Das geräumige Bad hat eine Dusche und eine Badewanne. Wieder steige ich in die Wanne, lass es mir darin gut gehen, auch wenn sie sehr groß, viel zu groß für mich ist. Dann packe ich meinen immer weniger geliebten Rucksack, gehe durch die Räume, damit ich sicher bin, nichts vergessen zu haben und verlasse das Haus. Die Tür war während der Nacht nicht verschlossen, damit ich weggehen kann, wann ich will, denn außer mir war ja niemand im Haus.
Es regnet. Ein starker Wind bläst mir entgegen. „Wird schon werden“, hoffe ich weiter. Eine Mitarbeiterin des Cafés, die gerade gekommen ist, warnt mich: „Es stürmt sehr. Passen Sie im Wald auf, die Äste brechen wie Streichhölzer ab.“ Na, es wird mich schon nicht treffen, und aus der Erfahrung und der Wanderkarte weiß ich ja auch, dass mich mein Weg meist über die Höhe an Feldern vorbei führt.
Die ersten hundert Meter kenne ich schon, dann biege ich nach rechts ab, steige den Berg hinauf. Der Wind ist stark, der Regen schlägt mir ins Gesicht. Ich habe auch einen Schirm dabei, den ich in den letzten beiden Tagen immer mal aufspannte. Jetzt ist das unmöglich, der Wind würde uns beide glatt wegblasen. Ein kurzes Stück laufe ich durch einen Wald. Nein, Äste krachen hier nicht herunter. Zweige schon, aber nicht auf mich. Es ist ein kurzes Stück durch den Wald. Dann bin ich auf der Höhe, der Weg schlängelt sich. Mal bläst mir der Wind frontal ins Gesicht, mal kommt er so stark von der Seite, dass ich mich gegen ihn an stemmen muss. Der Regen nimmt zu, durchnässt meine – eigentlich wasserdichten Hosen und die beiden Jacken. Das Wasser läuft in die Wanderschuhe. Es ist lausig, bei so einem Wetter zu wandern. Der Himmel ist nur dunkel grau, die schnell ziehenden Wolken sind kaum zu sehen – und rundum: kein Lichtblick.
Später erfahre ich: das Sturmtief hieß Sebastian und hatte Windstärke 9, brauste also mit 80 Stundenkilometer einher. Und es fiel auf einmal so viel Regen, wie seit 2010 nicht mehr, las ich später in der Zeitung. Innerhalb eines Tages über 53 Liter pro Quadratmeter. Ich spüre weniger den Regen, mehr das Wasser, das aus Eimern direkt auf mich auf mich geschüttet wird.

029Für die ersten fünf Kilometer habe ich fast zwei Stunden gebraucht. Es geht eben nur langsam voran, gegen den Wind und den Regen. Acht Kilometer liegen noch vor mir, vielleicht sind es auch zehn.
„Das geht nicht“, sag ich zu mir, „das schaffst Du nicht, was soll’s“. Willst Du dich Dir gegenüber beweisen oder anderen, denen du von deinem Vorhaben erzählt hast? Nichts von allem. Ich wollte einfach nur weglaufen. Das hab ich getan, mein Kopf wurde immer freier, da brauche ich nicht noch mehr Kilometer unter diesen Bedingungen durchzuhalten. Ich biege ins nächste Dorf ab: Drei Kilometer. Das langt dann wirklich. Das schaff ich noch.
Ich laufe durch einen großen Bauernhof, aber keiner begegnet mir, der mich in ein warmes Haus einlädt. Mühsam erreiche ich das Dorf. Eine Gastwirtschaft, nein, die gibt es nicht, nur ein Schild deutet darauf hin, dass es hier wohl einmal eine gab. Ich will unbedingt aus den nassen Klamotten. Sonst erkälte ich mich auch noch, nach all den Strapazen, dem geschundenen Rücken und der kaputten Schulter. Eine Kirche gibt es in jedem Dorf. Das Gotteshaus zieht mich magisch an. Ich öffne die Pforte, bin allein. Meine Sachen verteile ich über mehrere Bänke, runter mit dem Rucksack, dessen Inhalt wegen eines Regenschutzes nicht nass geworden ist. Runter mit den klitschnassen Hosen.
Die Tür geht auf. Eine junge Frau ist verwundert über mein Outfit, ich stehe im Slip mitten in der Kirche. Sie will eine Kerze anzünden. Dann ist sie auch schon wieder draußen. Und ich: Rein in die Jeans. Es ist einfach eine Wohltat, den warmen, weichen, angenehmen Stoff zu spüren. T-Shirt aus, trockenes T-Shirt an. Eine warme Jacke, die ich unterwegs nicht angezogen hatte, bringt mir ein weiteres Wohlgefühl. Dann packe ich meine Sachen wieder zusammen, sattele den Rucksack, gehe nach draußen und rufe unter dem Vordach der Kirche, dort bin ich weitgehend vom Regen geschützt, einen Freund an. Ja, er wird mich abholen. So in etwa einer Stunde will er da sein. Ich gehe zurück in die Kirche und zünde Kerzen an, setze mich auf eine Bank und ruhe mich aus.
Zwei Tage und vier Stunden war ich unterwegs. Mein Etappenziel hatte ich nicht erreicht. Wetter und ein schwerer Rucksack waren gegen mich. Aber mein Kopf war frei geworden – schon nach der ersten halben Stunde am ersten Tag. Der Weg, immer geradeaus, die weite Landschaft, das Alleinsein, das Laufen hat mir geholfen. Schritt für Schritt entfernte ich mich  von allem, nur darauf konzentriert, mich fortzubewegen auf dem Weg, auf dem Weg zu mir, mich irgendwie wieder selber zu finden. Gleichgültig, was mich bedrückte. Es scheint mir, als ob es gelungen wäre. Es ist für mich so, als ob ich auf einer ganz langen Reise gewesen wäre. Hatte nichts mehr mit dem Hier und Heute zu tun. Ich war ganz einfach in einer anderen Welt. Ich ging auf die Straße, zu dem verabredeten Treffpunkt. Mein Handy klingelte. „Ich bin in fünf Minuten bei dir.“ Von weitem erkenne ich sein Auto, winke ihm zu. Er packt meinen nassen Rucksack in den Gepäckraum seines Wagens, wir fahren los. Ich wusste nicht, wo er entlang fuhr, über welche Straßen in welche Richtung. Alles war mir fremd. Erst langsam erkenne ich die mir doch recht vertrauten Straßen und Orte wieder. Mein Freund bringt mich nach Hause.
Den Rucksack stelle ich in eine Ecke. Nach einem heißem Bad und viel Creme gegen Muskelkater kehre ich – ganz langsam – in dieses Hier und Heute wieder zurück. Irgendwie bin ich angekommen, jetzt muss ich nur noch erkennen, wo.

Burgwandern2002

Und im nächsten Jahr mache ich weiter. Es hat mir Spaß gemacht, einmal  immer geradeaus zu laufen. Denn Wandern, das habe ich bereits seit Jahren gelernt. Zwei Burgenwanderbücher sind mit Rundwanderungen, die ich beschrieben habe, dabei rausgekommen. Siehe oben.  Im Frühjahr 2018 soll nun das dritte Buch im Lauinger Verlag Karlsruhe erscheinen: „Burgenwandern in den Vogesen“

 

 

 

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